Fernsteuerungsmodule

Um das ständige Wechseln der teuren Fernsteuerungskomponenten zu vermeiden, habe ich diese als Module konzipiert. Vergoldete Federleisten sorgen für einen guten Kontakt, auch wenn die Umgebung etwas feucht werden sollte.
Die Buchsen für die Module werden dann auf einer Grundplatte montiert, unter der die gesamte Verkabelung stattfindet. Die Grundplatte ist über ein Flachbandkabel mit 25pol SUB-D Stecker mit dem Rumpf, bzw. mit dem Aufbau verbunden. Dies hat den Vorteil, dass man die Grundplatte jederzeit ausbauen kann. Außerhalb des Schiffes kann die Platte mit einem Verlängerungskabel mit dem Rumpf verbunden werden, so dass alle Funktionen problemlos getestet werden können.

Die Spannungsversorgung der Servos erfolgt direkt von der Grundplatine. Um Stifte auf der Leiste zu sparen gibt es nur einen + und - Pol, welche nur das Modul versorgen. Vom Empfänger werden dann nur noch die Signalleitungen der Servos auf die Federleiste geleitet. Genauso funktioniert es bei den anderen Modulen.

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Die drei einzelnen Modulen.

Von links nach rechts: Multiprop, Empfänger, Multiswitch

An jedem Modul fehlt ein bestimmter Stift. Dieser ist auf der Buchsenseite geschlossen und vermeidet, dass ein falsches Modul in einen Einschub gesteckt wird.
Es sind nur die relevanten Leitungen aufgelegt. Plus und Minus für die Servos hole ich mir direkt aus der Grundplatte und nicht aus dem Empfänger oder Multipropmodul.

Die Federleisten gibt es recht günstig bei Reichelt Elektronik mit 13, 21 oder 31 polen. Ich habe 13 pol. Federleisten eingesetzt

empfaenger.jpg (86577 Byte) Der Empfänger. Das graue Kabel unten ist die Antenne. Sie führt auch auf die Steckerleiste und in der Grundplatte befindet sich dann eine entsprechende Buchse für das Antennenkabel.
agnes2.jpg (88903 Byte) Die Module in meinem Schlepper "AGNES" Die gesamte Holzplatte, auf der die Module stecken, ist rausnehmbar, um auf der Unterseite die entsprechenden Verdrahtungen durchführen zu können. Auf der rechten Seite verbindet ein Flachbandkabel die FS-Platte mit den Servos, Fahrtregler und Lampen im Rumpf. Das linke Flachbandkabel wird dann an den Aufbau gesteckt und verbindet diesen Teil mit der Platte.
agnes.jpg (84261 Byte) Die FS- Platte ohne die Module. Hier sieht man auch die geschlossenen Löcher, welche der Kodierung dienen.
seabex.jpg (103051 Byte) Die gleiche Modulplatte in meiner "SEABEX ONE".....
Prime.jpg (83758 Byte) und in der "PRIME". Da ich hier nicht so viele Funktionen benötige, ist die FS-Platte auch nur für 2 Module vorgesehen.